#17 Vera Reh von „Der Feuerrabe“

Hallo und herzlich Willkommen zum Blog-Artikel #17 von Ally & Allies, dem Blog zur Radiosendung über Kunst und Künstler in und um Oldenburg, die auf dem Oldenburger Lokalsender Oldenburg Eins ausgestrahlt wird.

Ich bin ~wortrose~, die Bloggerin des Kreativ-Kollektivs Reptile Expression und ich freue mich, euch heute einen Rückblick zur Sendung geben zu können.

Künstler im Portrait

Die Autorin Vera Reh, welche die Fantasyroman-Reihe „Der Feuerrabe“ kreiert hat, war bei Ally & Allies für euch im Studio zu Gast.

Sie kam einst nach Oldenburg, um Umwelt- und Wirtschaftswissenschaften zu studieren, lernte diese Stadt lieben und blieb. Seit Juli 2017 gibt es Band 1 der „Feuerraben-„Reihe mit dem Titel „Das verschollene Buch der Druiden“. Band 2 „Die geheime Allianz der Magier“ folgte nur ein Jahr später und gibt es seit November 2019 auch als Hörbuch, gelesen von Martin Heckmann. Veras Werke eignen sich für alle Leser ab 10 Jahren, die sich in magischen Geschichten wohlfühlen, welche sich gut in die heutige Zeit einfügen und so manche Erklärungen für unerklärliche Alltagsphänomene geben. Außerdem schreibt Vera auch Artikel und Kindergeschichten für ein Magazin.

Vera’s Mottos: „Alles kann, nichts muss!“ und „Am Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.“

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#10 Annika Blanke & Christian Bruns von der Lesebühne Metrophobia

Hallo und herzlich Willkommen zum Blog-Artikel #10 von Ally & Allies, dem Blog zur Radiosendung über Kunst und Künstler in und um Oldenburg, die auf dem Oldenburger Lokalsender Oldenburg Eins ausgestrahlt wird.

Ich bin ~wortrose~, die Bloggerin des Kreativ-Kollektivs Reptile Expression und ich freue mich, euch heute einen Rückblick zur Sendung geben zu können.

Künstler im Portrait

Ally hatte Annika Blanke und Christian Bruns von Oldenburgs erster Lesebühne, der Lesebühne Metrophobia für euch im Studio zu Gast. Die Metrophobia ist im Wilhelm13 zu Hause und ist im Dezember 2010 vom Literaturbüro Oldenburg und den beiden Poetry-Slam-Veteranen Annika Blanke und Christian Bruns eröffnet worden. Die beiden Gastgeber performen dort eigene Texte und empfangen geladene Gäste aus Literatur und Musik.

Wir erfahren viel darüber, wie so ein Bühnenprojekt entsteht. Mehrere Vortragende wechseln sich mit ihren Beiträgen ab. So ist für jeden im Publikum etwas dabei. Interessant ist es auch zu erfahren, wie es zu dem Namen Metrophobia gekommen ist, denn dies bezeichnet eigentlich eine pathologische Angststörung vor Poesie.

Wir erfahren einiges über die Anfänge der Bühnentätigkeit beider Künstler, die in der Schule mit dem Theaterspielen begonnen hat. Durchs Glas der Wahrheit erfahren wir, welche Vorbilder die beiden haben und hören eine Anekdote von Annika, denn es gab den Tag, an dem sie eine Kritik fassungslos machte. Neugierig geworden? Dann müsst ihr euch unbedingt die Sendung anhören!

Metrophobia’s Motto: „Fear or hatred of poetry“

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